Mathe SP23

Die Rechenbeispiele sind sehr ähnlich wie diese auf LEARN. Wichtig ist es die Rechenbeispiele immer wieder zu üben. Eine Formelsammlung wird genauso angeraten und zur Prüfung zur Verfügung gestellt. CBK Mathe wird auch als einer der schweren Prüfungen der CBK gesehen. Unbedingt Musterklausuren (MKs) 1 Woche davor beginnen zu machen. Alle Lernmaterialien befinden sich in der Dropbox. 

Lernmaterialien: Buch/Skript, Zusammenfassung, Formelsammlung
Buch/Skript: Mathematik für Wirtschaftswissenschaften von Birgit Rudloff Amazon Link*
Lernzeit: 3-5 Wochen
Prof Empfehlung: 
ECTS: 4
Tipp: Clicker sammeln, weil sie die Note retten könnte.
Mindestes 14 Aufgaben können um Nummer sicher zu gehen.
Empfohlener Taschenrechner*
Kombinierbar mit: Makro, Mirko, Statistik 
Link zur Lernveranstaltung

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Meinungen von anderen Studenten*Innen

Zuerst alle Klausuraufgaben gemacht und dann Altklausuren.
Mit Makroökonomie kann man es recht gut kombinieren, weil das nicht wirklich ein Aufwand ist.

Ich habe zunächst alle Übungsaufgaben aus dem Buch gemacht (die Grundaufgaben). Danach habe ich die weiteren Übungsaufgaben zu den jeweiligen Kapiteln gemacht quasi als Wiederholung. Eine Woche vor der Prüfung habe ich nur mehr Musterklausuren gemacht und hin und wieder ein paar Übungen aus Kapitel 10 (gemischte Aufgaben). Ich habe also nur mit dem Buch und den MK’s gearbeitet. Die Übungen auf Canvas habe ich ausgelassen, weil es sich zweittechnisch nicht ausging und die mich mehr verwirrt haben als geholfen vor allem weil es keine Rechenwege gibt nur die Lösungen. Habe mir auch die Rheindt Videos gekauft, finde die haben sehr geholfen vor allem warne sie logischer als die im Buch.

Ich habe nur Mathe alleine gemacht, da es schon sehr aufwendig war. Ich empfehle die Rheindt Videos. Die Vorlesungen habe ich ausgelassen und hatte halt mein Handy bei mir, dass falls Clickerfragen sind, dass ich sie machen kann. Die Vorlesung war einfach viel zu schnell und ich konnte nichts daraus mitnehmen. Die Prüfung ist sehr ähnlich zu den Musteraufgaben und Klausuren. Wenn man die kann, sollte man es schaffen. Rheindt benutzt auch teilweise andere Formeln oder gibt Tipps, die habe ich mir auf Karteikarten aufgeschrieben.

Buch Beispiele sind gut für das Verständnis und im Schnitt schwieriger als die eigentlichen Klausuraufgaben. Beispiele in Canvas sollten während der Vorlesung mit geübt werden, dann spart man sich viel lernen vor der Prüfungswoche

Habe es mit Mikro und Statistik kombiniert und das hat gut gepasst. Statistik ist schon vor der Großprüfungswoche abgeschlossen und man kann sich dann mehr auf die anderen Fächer konzentrieren.

Das Fach ist recht anspruchsvoll, da es einen großen Bereich der Mathematik abdeckt. Da die Themen sich teils stark unterscheiden, teils aber aufeinander aufbauen, muss man einfach von Anfang an wirklich üben. Je mehr Übungen man macht, desto leichter geht es. Und das wirkich von Anfang an, alles am Ende zu lernen ist sehr viel mühsamer und aufwendiger.
Wenn man sich in Mathe schwer tut, am Besten nicht kombinieren, ansonsten Mikro, Makro, Statistik. Die Vorlesungen waren für mich relativ nutzlos, da der Stoff in Eile durchgemacht wird. Ich habe mir die Lecutre Casts in Ruhe angeschaut, aber vor allem ÜBEN.

Clickerpunkte können ausschlaggebend sein, deswegen lohnt es sich trotzdem in den Vorlesungen anwesend zu sein bzw. sie von zu Hause zu machen, wenn man von anderen informiert wird.

Zusammenfassung (nur ergänzend nd zwingend) -VIDEOS Canvas bzw. Vorlesung – FOLIEN!!! NICHT BUCH / nur die Beispiele davon NUR MKs machen weil es kommen 1:1 die Beispiele nur andere Zahlen oder so ähnliche Beispiele. Zu Not lernt den Rechenweg auswendig

Beispiele runter und rauf durchrechnen. Am besten möglichst alle mind 3-4 mal rechnen und auch wirklich verstehen, wie man dazu kommt bzw den lösungsweg herleiten. Am besten bei den clickerfragen gut mitarbeiten, da sie wirklich die Note retten können, auch wenn es nur 1.25 Punkte sind. Auch die „weiteren Übungen“ aus dem Buch machen, da so der Stoff noch besser gefestigt wird und meistens sind diese Beispiele aus dem Buch auch schwerer und man muss wirklich das Thema verstehen

Das Wichtigste ist, die mathematischen Grundkenntnisse im Vorhinein (realistisch) einzuschätzen und dann so früh wie möglich anzufangen. Ich wusste genau, dass ich bei der Matura hauptsächlich mit Geogebra gearbeitet habe und deswegen Basics wie Ableiten/Umformen/Wahrscheinlichkeiten/ Integrale/Kurvendiskussion usw. händisch nicht gut kann. Ich würde auf jeden Fall versuchen, so früh wie möglich mit Musterklausuren zu lernen und am Ende nur noch zu wiederholen- dafür müssen die Grundregeln und Themengebiete aber gefestigt sein

 

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