Diversitätsmanagement

„Also mir gefällt es ganz gut! Wenn einem das Thema an sich und Vl auch ein bisschen Soziologie interessiert dann ist es wirklich interessant. Ich bin noch nicht ganz fertig mit der sbwl aber bis jetzt ist es mehr eine „soft skill“ sbwl, es gibt VIELE Gruppenarbeiten, Referate und Seminararbeiten, dafür sind Prüfungen nicht so schwer Gewichtet und ich würde sagen generell auch nicht so schwer. Fast alle Prüfungen waren jetzt auch Open Book. Ich würde die sbwl als generell nicht so schwer einstufen, wenn man sich ein bisschen bemüht ist einer zweier schon locker drin bei den meisten Kursen. Der Aufnahmetest war bei mir eben auch online und auch Open Book mit offenen Fragen (Vl auch multiple choice, kann mich nicht mehr erinnern) Zeit war sehr knapp bemessen aber man musste auch echt nicht viel hin schreiben um rein zu kommen. Ich glaube wenn man sich alle zu lesenden Texte einmal gut durchliest und dann weiß wo man was findet ist es relativ leicht rein zu kommen!“

„Ich findes es ist eine wirklich tolle Sbwl. Es werden vorallem Themen behandelt die man wirklich im Alltag beobachten kann (Black Lives Matter, Frauenquote etc.). Ich finde generell dass man durch die Sbwl lernt die Welt in diesem Kontext ganz anders wahrzunehem. Sie legen auch drauf wert dass man lernt sich selbst zu reflektieren.
Aufnahmetest war ein Literaturtest der dann auch für die Note im Kurs1 zählt. Wenn man sich ein paar Tage vorbereitet und alles durchliest schafft man den Test easy. Also was ich aus meinem Umfeld gehört hab kommt man leicht rein. Kurs 2&3 sind jeweils auf Gruppenarbeiten ausgelegt. Beim zweiten analysiert man ein Unternehmen anhand deren Website, beim dritten geht es um Diversität in Teams. Im vierten Kurs geht es dann darum zu erkennen wie die ganzen Dimensionen zusammenspielen und Kurs 5 ist ein Praxisprojekt bei der man mit einer Firma zusammenarbeitet.

Tipps: Die Gruppenarbeiten gut einteilen und Fristen setzen (aber ich glaub das ist generell bei allen Gruppenarbeiten so haha)
Wenn man sich Mühe gibt bekommt man leicht eine gute Note.“

„Also mir gefällts sehr gut, ist mal was anderes zum ganzen rechtlichen und wirtschaftlichen; auf jeden Fall sehr interessant.
Der Aufnahmetest war ganz ok. War ein Literaturtest, der nicht all zu schwer war über verschiedene Bücher und Texte.
pro Semester kommen die besten 60 vom Literaturtest rein, aber wenn man nicht gleich reinkommt ist es auch nicht so tragisch, weil viele diese SBWL als Back-up nehmen und dann ihren Platz gar nicht mehr annehmen. Man hat also relativ gute Chancen reinzukommen, auch wenn sich viele für den Test anmelden bzw ihn schreiben. Nach dem Test wird dann eine Liste auf Learn gestellt, wo alle Matrikelnummern stehen, die drinnen sind. Falls man nachher noch nachrückt, bekommt man eine Mail. die einzelnen Kurse sind eigentlich relativ ähnlich kommt mir vor; im ersten Semester kann man Kurs 1-3 machen und im zweiten dann 4 und 5, also ist es leicht möglich in 2 Semestern fertig zu werden
– Kurs 1: Einführung, was ist Diversität eigentlich, welche Dimensionen gibt es, Gruppen-Referat,…
– Kurs 2: Strategisches Diversitätsmanagement: viele Case Studies und eine Gruppen-Seminararbeit über ein Unternehmen
– Kurs 3: Diversität in Teams: Gruppen-Seminararbeit über eine Diversitätsdimension
– Kurs 4: Selected Diversity Dimensions and Intersectionality: ich weiß nicht, ob dieser Kurs immer auf Englisch ist, bei mir ist
es heuer zumindest so, ist aber auch der einzige auf Englisch; viele Texte zum Lesen und ein Gruppen-Referat
– Kurs 5: Praxisprojekt: für die WU oder für ein Unternehmen wird ein Projekt erstellt und am Ende des Semesters wird es vorgestellt
– Mir ist in den Kursen aufgefallen, dass die Lehrenden nicht so viel wert auf Tests legen, sondern mehr auf Reflexionsarbeiten, Seminararbeiten, Gruppenarbeiten und Mitdiskutieren im Kurs. Die Lehrenden und anderen Studierenden sind alle super nett und alles in allem ist die SBWL wirklich nicht so viel Aufwand und man bekommt ganz leicht eine gute Note, wenn man immer mitmacht. Bringt meiner Meinung nach sehr viel menschliches Verständnis und Selbstreflexion für einen selbst.“

„Der Aufnahmetest war nicht schwer aber die Zeit war viel zu knapp, man musste echt einige Texte mit genauer Wortanzahl schreiben und das war nicht möglich in der kurzen Zeit  ich denke aber dass es einige nur als Backup probiert haben deshalb stehen die Chancen wahrscheinlich nicht so schlecht reinzukommen 🙂
Kurs 1 wars easy, der Aufnahmetest zählt mit einer Gruppenpräsentation und einem zweiten Test zur Note, insgesamt nicht so schlimm
Kurs 2&3 sind etwas aufwendiger weil es viele Gruppenarbeiten und Abgaben gibt (jeweils eine Seminararbeit und eine Prüfung) aber vom Schwierigkeitsgrad überschaubar. Die Professorinnen sind aber alle sehr nett und die Themen sind interessant und sehr aktuell, würds auf jeden Fall empfehlen :)“

„Finde der Kurs ist eigentlich genau das, was man sich unter diversitätsmanagement vorstellt – es geht um die diversitätsdimensionen, wie Unternehmen davon profitieren können und warum es so wichtig ist, wie man Unternehmen überzeugt, wie man diversitätsmanagement einführt ins Unternehmen, …….
Die Aufnahmeprüfung war nicht schwer, wenn man sich vorbereitet schafft man es eig ziemlich sicher rein, es werden auch 60personen genommen. Der erste Kurs ist ziemlich kurz aber echt cool -mochte die Professorin total. Generell sind die Profs sehr bemüht und engagiert. Vor allem in kurs 2 und 3 wird viel in Gruppen bzw in einer Gruppe gearbeitet und es sind seminararbeiten zu schreiben. In allen 3 Kursen gibt es Prüfungen, die aber echt locker machbar sind und bei 2&3 auch open book. Kurs 3 besteht eigentlich nur aus der seminararbeit und der Prüfung, vorlesungen gibt es kaum. Die Seminararbeit ist aber um einiges leichter zu schreiben als in anderen Kursen also dieAnforderungen sind weitaus geringer.
Würd den Aufwand generell als eher gering bezeichnen oder normal aber keinesfalls hoch. Mich interessiert das Thema an sich enorm, weshalb ich auch froh bin, dass ich diese sbwl mache. Es ist teilweise sehr praxisnah aufgebaut, sodass man wirklich auch das Gefühl hat, etwas mitnehmen zu können. In kurs 2 lernt man am meisten und dieser ist von den ersten 3 auch der aufwendigste meiner Meinung nach aber eben trotzdem nicht so viel.
Kurs 4&5 hab ich noch nicht gemacht.
Ein Tipp um sich die Arbeit zu erleichtern bzw angenehmer zu machen ist, dass man schaut, dass man zumindest ein paar Team Kollegen gut abkann. Kann sonst echt nervig und mühsam werden, da man echt viel bzw alles in Gruppen macht.
Alles in allem absolut empfehlenswert und ist halt schon enorm zukunftsfähig.“