Produktionsmanagement / Production and Operations Management (POM)

Plätze

Einstiegstest

Semester

BW

IBW

WINF

WiRe

BBE

90

Nein

2

Plätze:

90

Einstiegstest:

Nein

Semester:

2

BW:

IBW:

WINF:

WiRe:

BBE:

Rückmeldungen:

“Es ist ziemlich anspruchsvoll verglichen mit den anderen SBWLs. Es gab heuer keinen Aufnahmetest (und ich hab eine Wildcard, also muss ich sowieso keinen machen), aber habe gehört, dass der Aufnahmetest ziemlich schwer ist. Die Aufnahme war heuer mit Notendurchschnitt und Studienfortschritt. Ich denke, man kommt recht schwer rein, weil in der Liste der Aufnahme sehr viele nicht aufgenommen wurden. Tipps und Tricks: Definitiv von Anfang an den WhatsApp-Gruppen der Kurse beitreten, da doch einige Quizzes und HÜs aus den vergangenen Semestern entsprechen. Also, Kurs 1 ist im ersten Semester und Kurs 2 im zweiten, Kurs 3 läuft über das ganze Semester. Über die Distanzlehre gibt es in allen Kursen Lecturecasts (außer in Kurs 3) und es gibt auch genug Übungen.

Außerdem gibt es dann sogenannte “Q&A-Einheiten”, wo man Fragen stellen kann.”

“Ich finde die SBWL sehr interessant. Für den Aufnahmetest sollte man, finde ich, eine Woche einplanen (hab dabei so 2-3 Stunden pro Tag mir die Übungen angeschaut). Der Aufnahmetest ist sehr mathe-lastig (die bieten aber sehr viel Material an, um sich vorzubereiten), also total machbar, wenn man wirklich aber lernt (eine Freundin hat’s nur so probiert und hat’s nicht geschafft).

Die Kurse 1-3 sind eher die Grundlagen (Kurs 1 – langfristige Strategien, Kurs 2 – kurzfristige (mittelfristige) Strategien, und Kurs 3 ist das computerunterstützte Anwenden, was man halt in den beiden ersten Kursen lernt).

Die ersten sind, finde ich, am anspruchsvollsten. Es ist viel Zeit zu investieren und daher aufwändig. Aber dafür sind die Kurse 4-5 total machbar.”

“Ich fand’s gut (bin schon fertig damit). Der Aufnahmetest würde bei mir nach 15 Minuten abgebrochen, weil weniger Leute da waren, als Plätze vorhanden waren (soll öfters schon vorgekommen sein, war aber auch nicht so schwer). Man kommt leicht rein.

Kurs 1-3 sollte man zusammen machen im ersten Semester, da sie ziemlich zusammenhängend sind (Kurs 1 + 2 sind Theorie und händisch rechnen, Kurs 3 ist im größeren Rahmen mit Excel und einem anderen Programm (früher war es JMP, aber haben das geändert)).

Wenn man schon gute Excel-Kenntnisse hat, ist die SBWL auf jeden Fall nicht schwer. Viele machen die SBWL wegen den Kursen 4 und 5 SAP-Kursen (nur im Wintersemester).

Als Tipps und Tricks kann ich nur angeben, dass alles leichter ist, wenn man schon jemanden kennt, der bereits die SBWL besucht hatte, da die Quizzes, HÜs etc. in den letzten Jahren immer gleichgeblieben sind (Prüfungen ändern sich aber).”

“Sehr zu empfehlen, wenn einem BLP Spaß gemacht hat. Ich habe es deshalb genommen. Der Aufnahmetest gab es bei mir keinen, wegen Corona. Du kommst also mit deinem Notenschnitt rein bzw. gibt es auch fixe Plätze bei guter BLP-Note. Mein Schnitt ist sicher nicht der beste, also kommt man eher leicht rein, würde ich sagen. Generell kommt viel aus BLP wieder vor, nur noch konzentrierter auf Produktion – du ermittelst zum Beispiel, wie dein Produktionsprogramm ausschaun sollte, wo du deine Standorte haben solltest, wie du dein Bestandsmanagement am besten handhabst etc. Generell ist es empfehlenswert, die ersten 3 Kurse im gleichen Semester zu machen, da alle Kurse miteinander verknüpft sind. Ich finde es super für das Verständnis! In Kurs 3 wird zum Beispiel die gelernte Theorie in Excel angewendet – generell ist der Aufwand aber nicht wenig, sicher machbar, aber man hat mit Quizzes, Hausübungen und Prüfung schon was zu tun. Mein Tipp ist also, immer mitzumachen und auch alle Abgaben zu erledigen.”

Fragen:

Und kannst du fragen, welche Kurse 4 und 5 in der SBWL Produktionsmanagement empfohlen werden?

“Ich kann nur sagen, dass Kurs 4 Supply Chain Management ziemlich schlecht ist, vor allem im Distanzmodus… Es gibt zwar Lecturecasts, aber da werden auch nur die Folien gelesen, und Erklärungen fast 0. Kurs 5 Project Management fand ich ziemlich gut, und vor allem einfach (ist aber auf Englisch).“