BWL

Ein Buch/Skript gibt es für diese Vorlesung nicht. Die Folien sind Prüfungsrelevant. Zusammenfassungen können das ganze erleichtern. Die Theorie wird genau abgefragt. Als erstes die Theorie lernen und dann sich auf LEARN prüfen. Die Rechenbeispiele sind sehr ähnlich wie diese auf LEARN. Wichtig ist es die Rechnungen immer wieder zu üben. Eine Formelsammlung wird genauso angeraten. Unbedingt Musterklausuren (MKs) 1 Woche davor beginnen zu machen. Alle Lernmaterialien befinden sich in der Dropbox. STEOP BWL wird auch als einfachste Prüfung der STEOP gesehen.

Lernmaterialien: Folien, Zusammenfassung der Folien, Formelsammlung
Buch/Skript: Keines, Nur die Folien 
Lernzeit: 1-2 Wochen, HAK Absolventen weniger
Prof Empfehlung: Speckbacher, König
ECTS: 4
Tipp: Die Veranstaltung im Austria Center besuchen.
Kombinierbar mit: EÖR1, VWL oder Mathe
Link zur Lernveranstaltung

Schwierigkeitslevel (2098 Votes):
Ø 19%

Meinungen von anderen Studenten*Innen

Die Vorlesungen sind eigentlich ganz empfehlenswert aber müssen nicht sein. Der ganze Stoff ist auf den Folien also wenn man die Theorie schon mal kann dann ist man schon mal gut vorbereitet. Bei der Prüfung kommen sehr viele Rechnungen von daher die ganzen Rechnungen von den Folien + auf learn!! üben. Meistens kommen ganz ähnliche Rechnungen also wenn man alles auf learn übt + die Folien ganz gut beherrscht ist man ganz gut dran.
Und natürlich dann am Ende auch 1-2 MK machen um zu sehen wie es genau gefragt wird und um sich selbst zu testen / aus Fehlern zu lernen.

Für jeden ist es anders. Kenne Personen die 3 tage gelernt haben und eine 2 geschrieben haben und dann manche die paar Wochen gelernt haben und einen 4 haben. Wenn man schnell lernt und alles easy versteht dann reichen die Folien 100% aus. Die Beispiele/Aufgaben Sammlung ist meiner Meinung mach mega empfehlenswert. Ich hab mir die Lecturecasts angeschaut und die haben mir auch schon was gebracht, besonders wo die Rechenaufgaben erklärt wurden. Von den Unterlagen braucht man nur die Folien die auf learn sind und dann auch die MKs. Wenn man zeit hat kann man sich die lcs anschauen ist aber nicht mega wichtig – vlt wie oben gesagt nur die teile wo die rechenwege erklärt werden. Ich würde mir eine Woche Zeit nehmen um in Ruhe zu lernen und keinen Zeitdruck haben. Und Prof König ist mega.
Manche meinen die Zusammenfassung reicht aber ehrlich gesagt ich kanns mir nicht vorstellen es nur mit der Zusammenfassung geschrieben zu haben ohne mir den Stoff alleine angeschaut zu haben. Und zur Vorgehensweise: alle folien einfacg durchlesen – die sind mega ausführlich und auf denen ist wirklich das wichtigste. Alle Beispiele & Rechenaufgaben machen. Eventuell lecturecasts. Am ende die MLs auf Learn.

Man kann sich alle Skripten runterladen und muss nichts kaufen. Die Lecturecasts oder Vorlesungen sind unglaublich interessant, weil beide Professoren aus ihren eigenen Erfahrungen erzählen und einem viel Wichtiges für die Zukunft mitgeben. Für die Prüfung muss man sich den Vortrag von Speckbacher nicht unbedingt ansehen. Die Einheiten von König würde ich schon empfehlen, weil er da alle Beispiele durchrechnet und gut erklärt, wie sie funktionieren. Zum Lernen kann ich empfehlen die Folien von Speckbacher 2 mal durchzulesen (man versteht es sehr einfach) und dann einfach die Beispiele von König zu rechnen und das bisschen Theorie durchlesen (sehr leicht verständlich) – Dauer ca. 3-4 Tage

Statement zur EBWL-Prüfung: Es reicht vollkommen aus, wenn man die Lecturecasts von Prof. Speckbacher (Theorie) und Prof. König (Teil Theorie + Rechenbeispiele) anschaut und sich selbst zusammenfasst. Je nachdem, wie man besser lernt, kann man sich auch eine Zusammenfassung von Studydrive snacken und parallel mitlernen. Jedes Format von den Rechenbeispielen sollte man ein paar Mal durchgemacht haben, damit man die Beispiele mit anderen Zahlen easy ohne viel nachdenken machen kann (die Zeit kann relativ knapp werden). Am besten die letzten Musterklausuren gscheit üben und dann passt das.
Lernzeit +/- 7 Tage (je nach Vorerfahrung) hab die Prüfung erst gemacht.

Bei Bwl braucht man gar keine zusätzlichen Unterlagen. Die Vorlesungsfolien und die Sachen auf Mylearn decken alles wichtige ab. Bei den Musterbeispielen gibt es auch meistens ein Kommentar zu den Lösungen und beschreibt immer genau was richtig war und was nicht und wieso es richtig oder falsch war. Ich finde dass beide Professoren richtig nett sind und jederzeit bei Fragen bereitstehen. Außerdem wurde schon viel auf My learn im Fragen Forum in den vergangenen Monaten und Semestern gefragt, weshalb man viele Antworten auch dort bekommen kann. Weiters ist die Prüfung ziemlich einfach und es kommt je nach Person an, wie lange man für die Vorbereitung braucht aber ich hab z.b bisschen mehr als eine Woche gelernt und eine 1 geschafft.

Hab letzte Prüfungswoche STEOP BWL gemacht. Am Besten die hochgeladenen Folien durcharbeiten, Achtung es wird teils sehr detailliert gefragt, vor allem bei den Perspektiven der BWL. Ansonsten auf Learn alle Aufgaben durchmachen, ruhig auch öfters. Gerade die Rechnungen öfters durchgehen, damit man eine Routine bekommt. Und zum Schluss die Musterklausuren von learn, studydrive, etc. machen um auch ein Gefühl für die Zeit zu bekommen. Lecture Casts sind sinnvoll, vor allem, wenn man durchs zuhören viel lernt aber ansonsten nicht unbedingt nötig. Hilfreich ist es auch sich eine eigene Formelsammlung zu schreiben, das hilft gerade am Anfang, um sich zurechtzufinden. Unterlagen reichen die Folien, es gibt aber auch super Zusammenfassungen auf studydrive, vllt da einfach mal vorbeischauen.

Wenn man keine wirtschaftlichen Vorkenntisse hat würde ich mal so ne Woche einplanen, um sich den Stoff anzuschauen und auch genügend Zeit zum üben zu haben, kann notfalls aber auch in 3 Tagen durchgemacht werden.

Speckbacher und König finde ich als Professoren gut, sie gehen auch immer auf Fragen ein

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