VWL

Prufungsrelevant ist Makro-Teil: Blanchard/Illing, Makroökonomie, 7. Auflage, Pearson-Studium, 2017

Mikro-Teil: Pindyck-Rubinfeld, Mikroökonomie, 8. Auflage, Pearson-Studium, 2013

Ziel bei dieser LVP ist es nicht auswendig zu lernen sondern die Zusammenhänge zu verstehen. Zusammenfassungen können das ganze erleichtern. Die Theorie wird sehr genau abgefragt. Als erstes die Theorie lernen und dann sich auf LEARN prüfen. Die Rechenbeispiele sind sehr ähnlich wie diese auf LEARN. Wichtig ist es die Theorie immer wieder zu üben. Eine Formelsammlung wird genauso angeraten. STEOP VWL wird auch als einer der schweren Prüfungen der STEOP gesehen. Unbedingt Musterklausuren (MKs) 1 Woche davor beginnen zu machen. Alle Lernmaterialien befinden sich in der Dropbox. 

Lernmaterialien: Buch/Skript, Folien, Zusammenfassung, Formelsammlung
Buch/Skript:

Makro-Teil: Blanchard/Illing, Makroökonomie, 7. Auflage, Pearson-Studium, 2017

Kapitel 2, Kapitel 3, Kapitel 4, Kapitel 5, Kapitel 6.1

Mikro-Teil: Pindyck-Rubinfeld, Mikroökonomie, 8. Auflage, Pearson-Studium, 2013

Kapitel 1: 1.1, 1.2, Kapitel 2: 2.1 – 2.4, 2.7, Kapitel 3: 3.1 – 3.3, 3.5, Kapitel 4: 4.1 – 4.4, Kapitel 6: 6.1 – 6.4, Kapitel 7: 7.1 – 7.4, Kapitel 8: 8.1 – 8.8, Kapitel 9: 9.1 – 9.6, Kapitel 10: 10.1.1 – 10.1.4, 10.2 – 10.4

Lernzeit: 4-5 Wochen
Prof Empfehlung: Bremberger
ECTS: 4
Tipp: Die Bonuspunkte sammeln, weil sie die Note retten könnte.
Kombinierbar mit: BWL
Link zur Lernveranstaltung

Schwierigkeitslevel (2107 Votes):
Ø 70%

Meinungen von anderen Studenten*Innen

Buch ist ein Must-Have! Ohne geht’s nicht aber es muss nicht die neuste Version sein.
Die Lecturecasts sind meiner Meinung nach nur bei Bremberger empfehlenswert, Stiassny erklärts schlecht. Man schafft es aber auch ohne.
Meine Lernstrategie:
• Lecutrecasts anschauen
• Zusammenfassung selbst schreiben oder eine gute ausdrucken und dann mit eigenen Notizen ergänzen.
• Das Buch aufmerksam lesen, mir hat es geholfen wenn ich die Zeile mit meinem Finger getract habe und komplizierte Stellen laut vorgelesen habe.
• Wenn man das ganze Buch durch hat, kann man mit den Musterklausuren anfangen
Pro Tipp: Wenn man Musterklausuren gemacht hat, sollte man sich immer anschauen was man falsch hatte und dann auf die Zusammenfassung zu dem jeweiligen Kapitel schreiben!!! Die Fragestellungen sind sich ähnlich und wiederholen sich und wenn man die Zusammenfassung ergänzt (quasi verbessert) kann man den Fehler nicht zwei Mal machen und kleine Wissenslücken schließen sich schnell.

Buch unbedingt notwendig, Prof Empfehlung: Bremberger (erklärt viel viel besser und rechnet auch Beispiele).
Vorgehensweise: am besten von Anfang an mitmachen und versuchen zu verstehen (NICHT AUSWENDIG LERNEN) da Anwendungsbeispiele kommen, es ist ein ziemlich komplexer Bereich deswegen nicht am Anfang verzweifeln, am Besten vor der Lehreinheit das Kapitel selbst durchmachen und danach die Vorlesung anhören. Das Buch sollte man mind 2 mal durchmachen um es auch wirklich zu verstehen. Zusammenfassungen sind nur zur Wiederholung gut, nicht aber zum lernen selbst. Die Kapiteln sind miteinander verknüpft und aufbauend, deswegen sollten Anfangskapiteln nicht ausgelassen werden

In VWL habe ich mir zuerst die Vorlesungen angeschaut dabei sollte man sich aber nicht einfach nur für die eineinhalb stunden beschallen lassen sondern wirklich schauen dass man es gut versteht wenn man dann mit den Vorlesungen durch ist habe ich mir jedes Kapitel nochmal durchgelesen und das wichtigste Unterstrichen nach jedem Kapitel am besten gleich die Übungen im buch machen und schauen ob man es wirklich verstanden hat. wenn man damit fertig ist würde ich auch gleich die Übungen auf learn machen, selbes Prinzip also wirklich schauen ob mans versteht und wenn nicht nachlesen wenn man die ganzen Übungen gemacht hat würde ich persönlich mal ne MK machen ohne unterlagen und schauen was man schon alles kann und dann spezifisch auf die dinge eingehen die man nicht kann

Es ist schon sehr zeitaufwendig aber ich hab’s in der Sommeruni gemacht also ist es zeitlich voll machbar persönlich fand ich den stiassny jetzt nicht so schlecht vom erklären

wichtig ist dass man alle fragen die beim lernen aufkommen direkt klärt; hab mir bei Themen, bei denen ich mir unsicher war, simple club videos angeschaut (sind echt gut teilweise) & versucht, jedes Thema so gut wie möglich zu durchdenken; die Zusammenfassungen allein reichen glaub ich nicht, wobei ich halt alles mit dem skript durchgegangen bin und keine Zusammenfassung benutzt hab; man sollte auf jeden fall rechtzeitig anfangen, sodass man ca eine woche vor der Prüfung das Skript einmal durch hat und sich bei gewissen Themen vertiefen kann; man sieht bei den Musterklausuren, welche Themen stärker gewichtet werden bzw zu welchen Themen es mehr fragen gibt, Weiß aber nicht mehr genau, ob es da ein schema gibt; nach den Musterklausuren sollte man auf jeden fall die Themen, bei denen man schlechter abgeschnitten hat nochmal genauer durchgehen und sich auch seine Fehler genauer anschauen; muss aber sagen, dass es schlimmer dargestellt wird als es ist; laut Website braucht man 4 Wochen
zum lernen, ich hab weniger gelernt; trotzdem ist die Durchfallquote ziemlich hoch, weils doch ziemlich anspruchsvolle Themen sind und vor allem viel stoff; man sollte aber auf verstehen lernen, nicht auf Auswendiglernen

Hatte das Skript Makro-&Mikroökonomik von Stiassny. Absolut geiles Skript. Das Buch mindestens 2x komplett durchgehen. Beim ersten Mal erst grundsätzliches Verstehen, Sachen markieren und noch nicht soo auf Details achten, das dann beim zweiten Mal. Am besten zeitlich in etwa auf Höhe der Clickerfragen oder noch besser sogar voraus sein, auf jeden Fall nicht nach. Die Übungsaufgaben im Buch brauchte ich nicht, hab nur die auf Learn gemacht. Während dem zweiten Mal durchgehen nebenher Zusammenfassung oder Dinge (raus-) schreiben, die noch nicht so klar/gefestigt sind (Begriffe, Aussagen, Formeln). Nach jedem Kapitel oder nach dem Buch die Übungen auf Learn machen. Und absolut beste Vorbereitung dann für die Prüfung: Musterklausuren auf und ab. Es ist open book, also am besten da schon üben was man wo nachschauen will (Buch, Zusammenfassung, etc.)! Mein Termin war November 2020, hab im Oktober nach der PW gemütlich angefangen mit dem Buch, ca 2 Wochen vor der Prüfung dann intensiver. Prof: Bremberger, absolut nette Frau und erklärt auch gut in den Lecturecasts (die ich persönlich nicht so genutzt habe). Außerdem können Lerngruppen super hilfreich sein für Klärung von Rechenwegen, Antwortmöglichkeiten etc 🙂

Am Besten ist man echt mit dem Rheindt Kurs dran, lecture casts waren zumindest für mich super unnötig (hatte Bremberger und Staissny,ist egal wen man hat, keiner bringt einem was) man versteht da oft nicht viel da alles viel zu schnell geht und ganz viel gar nicht besprochen wird, man braucht wirklich das Skript aber nicht die Bücher, Zusammenfassungen reichen nicht da oft kleine Details gefragt werden, am Besten lernt man eben mit den Öh Kursunterlagen und lernt von dort alle Beispiele, dann ist man absolut am Besten vorbereitet, Clickerpunkte sind fast 10% der Prüfung, finde es ist die aufwendigste Steop also zeitaufwendiger als alle anderen, der Stoff wirkt anfangs nicht so schwer, die Fragen sind es dann aber doch, also man muss es wirklich gut verstehen und Zusammenhänge bilden können, ich würde auf jeden Fall 3 Wochen einplanen wenn man halbwegs gut sein möchte (am Besten mit Clicker mitlernen), fand in dem Fach auch Lerngruppen wirklich hilfreich

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