REWI 2024

REWI 2016 unterscheidet sich nur ganz wenig von REWI 2023. Nur vom Stoff ist es mehr als davor. Prüfungszeit auf 120 Minuten und 25 MC Fragen bei der Prüfung. Das Buch/Skript vom Prof. Eberhard usw. ist auf jeden Fall ein Must-Have! Ziel bei dieser LVP ist es nicht auswendig zu lernen sondern die Zusammenhänge zu verstehen. Zusammenfassungen können das ganze erleichtern. Die Theorie wird sehr genau abgefragt. Als erstes die Theorie lernen und dann sich auf LEARN prüfen. Unbedingt Musterklausuren (MKs) 1 Woche davor beginnen zu machen. Alle Lernmaterialien befinden sich in der Dropbox. STEOP REWI wird auch als die schwerste Prüfungen der STEOP gesehen.

Lernmaterialien: Buch/Skript, Folien, Zusammenfassung 
Buch/Skript: Einführung in die Rechtswissenschaften von Harald Eberhard, Christoph Grabenwarter, Georg Kodek, Martin Spitzer
Gesetzestexte zur Einführung in die Rechtswissenschaften (FlexLex) 
Lernzeit: 5-6 Wochen
Prof Empfehlung: Eberhard, Spitzer
ECTS: 8
Tipp: Die geschichtlichen teile oder rechts- und staatsphilosophie nicht auslassen. Es kommen immer Fragen. Prüfungsvorbereitung wird stark angeraten.
Kombinierbar mit: BW u DÖ

Link zur Lernveranstaltung

Schwierigkeitslevel (0 Votes):
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Meinungen von anderen Studenten*Innen

Fälle, Fälle, Fälle und soviele Mc Probeklausuren wie möglich! Nicht auswendig lernen, sondern auf Verständnis. Wenn man den Stoff nicht versteht dann wird das absolut nix

Ganz ganz wichtig sind meiner Meinung nach die Vorlesungen / Lecture Casts weil da der Stoff nicht nur durchgemacht wird sondern auch anhand von Beispiel erklärt wird und das ist erst Recht bei Gesetzen und in Rewi ganz wichtig weil man ja dann auch mit fällen arbeiten muss. Es gibt das eine Fallskriptum das würde ich ganz durchmachen und ( falls möglich ) dazu auch den Prüfungskurs besuchen oder die Lösungen von Studydrive herunterladen.
Ganz wichtig ist es nicht nur die Theorie zu verstehen sondern auch ganz ganz viel üben, sogar mehr als man die Theorie auswendig lernt weil nur dann sich die Theorie und das gelernte auch wirklich festsetzt. Und man hat dann nach einer Zeit ein Gefühl für das lösen der Fälle und sieht, dass es Schemen gibt.
Also Rewi würd ich sagen sollte man die meiste Zeit mit üben verbringen ( natürlich erst, wenn man die Theorie halbwegs draufhat) weil sowohl im MC und im Offenen Teil sind ja Fälle angegeben.

Rewi ist es das beste das Buch zu lesen und zusammenzufassen (also mindestens 5/6 Wochen sollte man sich schon nehmen) dann nach jedem Kapitel die Beispiele und Kontrollfragen auf learn machen. Und immer wieder wiederholen damit man am Ende noch alles vom Anfang weiß! Danach MK und 2 1/2 Wochen vor der Prüfungen wäre es gescheit zusätzlich mit dem Prüfungskurs und dem offenen Teil anzufangen. Das wäre am besten mit einer Lerngruppe so merkt man es sich auch wirklich. Hier fanden ich den Prüfungskurs super super nützlich! Aber nicht alles im Vorhinein sondern echt die Beispiele selber lösen dann anhören und schauen was man vergessen hat und sich das aufschreiben ! Bei den offenen Teilen alles genau detailliert versuchen hinzuschreiben und erst dann wenn man das schafft samt Paragraph ist man bereit!

Für rewi würde ich so um die 5 wochen lernzeit für eine gute note einplanen, zuerst das buch durchlesen (auf verständnis!), würde dann empfehlen eine zusammenfassung zu schreiben und sie mit den zusammenfassungen von studydrive abzugleichen, weil das buch meiner ansicht nach eher unübersichtlich ist
die zusammenfassung dann ganz oft durchgehen, nach jedem kapitel die übungen dazu auf learn machen, die sind sehr gut fürs verständnis & wenn man sich bei einem thema noch nicht sicher ist helfen auch lecturecasts (habe nicht alle lecturecasts angeschaut, weil alle sehr viel zeit beanspruchen würden) nach jedem kapitel die übungen im fallskriptum machen und durchlesen, die helfen auch beim verständnis!
auf keinen fall die geschichtlichen teile oder rechts- und staatsphilosophie auslassen, es kommen immer 1-2 fragen dazu, in der hinsicht sind es dann leicht ergatterte punkte
nebenbei auch immer den prüfungskurs anschauen, weil man da lernt wie man fälle löst
so eine woche vor der prüfung würde ich nur noch offene fälle lösen & musterklausuren machen!
so hat’s für mich gut geklappt, vielleicht kann es ja auch anderen helfen

Buch sehr oft mehrmals gelesen. Fokus lag anfangs auf Bürgerliches Recht, die Schemata sehr oft angeschaut und versucht zu verstehen. Ich habe mit den Prüfungskurs-Buch gelernt. Nachdem ich fertig mit bürgerlich war, habe ich mit dem öffentlichen Teil begonnen. Der ist zach, aber irgendwann schafft man es mir dem Kodex zusammen zu arbeiten und viel Wissen auch dadurch zu erlangen.
Mit keinem Fach super kombinierbar. Wenn man jedoch für REWI 1,5 Monate lang bereits lernt kann man locker BWL für 5-6 Tage dazu tun

Unbedingt in die Vorlesungen gehen! Vor allem im Privatrecht helfen die Vorlesungen, gerade am Anfang eines Jusstudiums, unfassbar beim Verständnis der Materie.
In der Sommeruni ist REWI alleine sehr gut schaffbar. Im regulären Semester könnte man die Prüfung evtl. mit BWL kombinieren. Das sollte sich auch gut ausgehen.

Buch genau lesen und dann schematisch detaillierter lernen (wird echt genau abgeprüft – auch Beispiele & Kleinigkeiten), Selbstprüfung auf Canvas, FÄLLE LÖSEN!!! Einfach auf Studydrive alte Klausuren lösen. Das ist echt das A&O! Vorlesung bringt sehr viel, weil Spitzer sehr gut erklärt & die Beispiele im Kopf bleiben. Aufwand von REWI nicht unterschätzen. Eher alleine machen.

3-4 Wochen sollte man sich ca einplanen wenn nicht sogar früher sich mit den Themen vertraut machen, weil es das erste rechtswissenschaftliche Fach im Studium ist Ich würde wirklich das Buch sehr sehr genau lernen und UNBEDINGT den Prüfungskurs besuchen das wird euch das Leben vereinfachen. Von Anfang an die jeweiligen Kapitel für die VO vorbereiten und mitlernen…wirklich auf das Verständnis weil ihr das beim MC Teil sehr braucht. 
Ich habe es mit nichts kombiniert und in der Sommeruni damals gemacht aber wenn dann maximal nur BWL…ich würde in einer PW nur REWI machen und in der nächsten VWL mit BWL kombinieren

Ich habe die Prüfung erst nach dem dritten Antritt geschafft. Mein Tipp an euch ist, dass ihr das Buch so gut es geht auswendig lernt, da teilweise die gleichen Sätze aus dem Buch übernommen werden. In Privatrecht auf Verständnis lernen, wie das jeweilige Wissen angewendet werden muss, dann sind die Fälle leicht zu lösen.
Mit keinem, wenn dann nur mit BWL.